Tulln
28.04.2020

Wo ist das Leben in Tulln?

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Impressionen aus der Quarantänezeit

Die Bilder, die ein fotografier-begeistertes Glied unserer Gemeinde vor Kurzem in unsere "What'sApp Gruppe" gestellt hat sprechen Bände. Nahezu autofreie Strassen in Tulln. Gemütliche Sitzgelegenheiten im Freien stehen leer in Reih und Glied. Die wunderschönen Blumen am Hauptplatz finden nur wenig Bewunderer.  Die Rosenarcarde ist geisterhaft menschenleer. Die Schaukel am Spielplatz bewegt sich nur im Wind. Die Einrichtungen der Stadt Tulln sind geschlossen. Nur bei genauem Hinsehen findet man da und dort auch ein paar vereinsamte Versuche Farbe und Humor in die Szene zu bringen.
Tulln ist seit Mitte März - so wie ganz Österreich und die ganze Welt - in der Corona-Krise erstarrt. So mancher Tullner fragt sich: "Wo ist das Leben in Tulln?"

Auch wir als Adventgemeinde mussten von heute auf morgen alles "einfrieren". Plötzlich gab es keine Seminare, keinen Gottesdienst, keine Treffen mehr. Aber es ist schön, dass wir weder die Verbindung mit unserem Gott noch die Beziehungen untereinander abbrechen mussten! Bei Gott gibt es kein "social Distancing"! Für viele von uns waren die letzten Wochen auch eine Zeit der Entschleunigung und eine Zeit, in der man Gott in seinem Wort noch näher kommen kann. Und wir haben unsere Beziehungen untereinander aufrecht erhalten - dank der Technik, die nicht nur das regelmäßige Telefonieren ermöglich (ja, auch das gibt es noch!!) sondern auch Bibelgespräche per Video-Call.

Schön, dass in Zeiten wie diesen der Glaube uns Hoffnung, Freude und Zuversicht schenken kann und wir trotzdem Gemeinschaft erleben!
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